Ein Baum voller Hoffnung – ein Projekt was bereits Wurzeln schlägt
22. Juli 2026
Manche Projekte entfalten ihre Wirkung schon lange, bevor ihr sichtbares Ziel erreicht ist. So ist es auch beim Projekt „Hoffnungsbaum“ von „die Krawatte“ in Heckinghausen, das von der Gemeinschaftsstiftung für Wuppertal gefördert wird.
Geplant war die Pflanzung eines Hoffnungsbaums als Symbol für Hoffnung, Gemeinschaft und Zukunft. Doch die Suche nach einem geeigneten Standort erwies sich als aufwendiger als erwartet. Inzwischen steht fest: Der Baum wird am Teich im Murmelbachtal gepflanzt – an einem naturnahen, öffentlich zugänglichen Ort, der die Idee des Projekts ideal widerspiegelt.
Während die Pflanzung vorbereitet wurde, konnte die eigentliche Projektarbeit bereits beginnen. Ein Waldpädagoge und eine Frühförderpädagogin begleiteten 25 Kinder auf eine spannende Entdeckungsreise durch den Wald. Gemeinsam erkundeten sie die Bedeutung von Bäumen für Mensch und Natur und erfuhren, was Wachstum und Verantwortung bedeuten.
Ein besonderer Bestandteil des Projekts war, dass jedes Kind seinen eigenen „Hoffnungsbaum“ im Murmelbachtal finden, beobachten und kreativ gestalten durfte. So wurde den Kindern auf anschauliche Weise vermittelt, dass Hoffnung Zeit braucht, gepflegt werden muss und mit gemeinsamer Fürsorge wachsen kann.
Auch Jugendliche beteiligen sich aktiv am Projekt: Die Wuppervisionäre gestalten ein Schild, das den Hoffnungsbaum künftig als Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt in Heckinghausen kennzeichnen wird. So verbindet das Projekt Umweltbildung, frühkindliche Förderung und gesellschaftliches Engagement auf eindrucksvolle Weise.
Die Gemeinschaftsstiftung für Wuppertal freut sich, dieses besondere Projekt unterstützen zu können. Mit der Pflanzung wird dieses Engagement bald auch für alle sichtbar.
Ein Baum voller Hoffnung – ein Projekt was bereits Wurzeln schlägt
22. Juli 2026
Manche Projekte entfalten ihre Wirkung schon lange, bevor ihr sichtbares Ziel erreicht ist. So ist es auch beim Projekt „Hoffnungsbaum“ von „die Krawatte“ in Heckinghausen, das von der Gemeinschaftsstiftung für Wuppertal gefördert wird.
Geplant war die Pflanzung eines Hoffnungsbaums als Symbol für Hoffnung, Gemeinschaft und Zukunft. Doch die Suche nach einem geeigneten Standort erwies sich als aufwendiger als erwartet. Inzwischen steht fest: Der Baum wird am Teich im Murmelbachtal gepflanzt – an einem naturnahen, öffentlich zugänglichen Ort, der die Idee des Projekts ideal widerspiegelt.
Während die Pflanzung vorbereitet wurde, konnte die eigentliche Projektarbeit bereits beginnen. Ein Waldpädagoge und eine Frühförderpädagogin begleiteten 25 Kinder auf eine spannende Entdeckungsreise durch den Wald. Gemeinsam erkundeten sie die Bedeutung von Bäumen für Mensch und Natur und erfuhren, was Wachstum und Verantwortung bedeuten.
Ein besonderer Bestandteil des Projekts war, dass jedes Kind seinen eigenen „Hoffnungsbaum“ im Murmelbachtal finden, beobachten und kreativ gestalten durfte. So wurde den Kindern auf anschauliche Weise vermittelt, dass Hoffnung Zeit braucht, gepflegt werden muss und mit gemeinsamer Fürsorge wachsen kann.
Auch Jugendliche beteiligen sich aktiv am Projekt: Die Wuppervisionäre gestalten ein Schild, das den Hoffnungsbaum künftig als Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt in Heckinghausen kennzeichnen wird. So verbindet das Projekt Umweltbildung, frühkindliche Förderung und gesellschaftliches Engagement auf eindrucksvolle Weise.
Die Gemeinschaftsstiftung für Wuppertal freut sich, dieses besondere Projekt unterstützen zu können. Mit der Pflanzung wird dieses Engagement bald auch für alle sichtbar.